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Graphiteleader P.D.A.


Power = offensiv / aggressiv
Distance = Noch weitere / größere Reichweite
Accuracy = Noch präziser
Das ist ein Konzept, das typisch für Graphiteleader ist。
Eine Angelrute muss in Sachen Festigkeit überlegen sein. Wichtig ist außerdem eine zähe, durchhaltende Kraft, die dem Zielfisch nicht nachgibt. Sie soll leicht und sehr gut zu bedienen sein und zugleich im Inneren eine unermessliche Power verbergen. Erst dann – so sind wir überzeugt – kann man während des Drills mit Selbstvertrauen die Initiative übernehmen.
Bei Kunstköderruten wird darüber hinaus eine Weitwurfleistung verlangt, mit der man große Bereiche effektiv absuchen kann. Und es geht nicht nur darum, weit zu werfen: Entscheidend ist eine Distanzleistung mit Accuracy, also die Fähigkeit, den Köder noch genauer an den anvisierten Spot zu bringen. Erst wenn Power, Distance und Accuracy in einem ausgewogenen Verhältnis zusammenkommen, kann man von einer hervorragenden Rute sprechen.
Die PDAS‑Theorie verändert Golf
Ähnlich wie bei Kunstköderruten sind wir der Auffassung, dass sich die Anforderungen an einen Golfschaft aus P (Power), D (Distance), A (Accuracy) und S (Sensitivity/Feingefühl) zusammensetzen. Die Schäfte von Graphiteleader verwirklichen durch eine ausgewogene Abstimmung dieser vier Elemente ein Schaftdesign, das für alle Golferinnen und Golfer optimal passt.

Zähere / ausdauerndere Blanks, noch leichtere und agilere Handhabung und ein noch stärker „rückmeldendes“ Hochsensibilitäts‑/Hochempfindlichkeitsverhalten. Genau diese Bereitstellung von Blanks, die optimal auf die in der Praxis geforderte Leistungsfähigkeit beim tatsächlichen Angeln abgestimmt sind, ist der Grund, warum Graphiteleader als führend gilt.

■ Durch das Einweben von Carbonfasern, die in ‑ Richtung gekreuzt und ausgerichtet sind, wird – im Vergleich zu Gewebe – sowohl die Gleichmäßigkeit der Laminatdichte als auch die Orientierungs-/Richtungsstabilität erhöht. Da das Material dabei zudem in größerer Wandstärke geformt wird, zeigt es noch bessere Eigenschaften hinsichtlich Widerstandsfähigkeit gegen Biegung, Torsion (Verdrehung) und Druckbelastung.
Dadurch ist die Rückstellgeschwindigkeit der Blanks (Formrückstellkraft) hoch, sodass Energieverluste auf ein Minimum reduziert werden konnten. So lassen sich ein deutliches „Schnapp-/Rebound‑Gefühl“, ein besseres Durchschwingen, mehr Wurfweite sowie höhere Präzision realisieren.

■ Dieses 4‑Achs‑Geflecht ist ein von Olympic eigens entwickeltes spezielles 4‑Achs‑Geflecht. Indem der Winkel der diagonal angeordneten Fasern bis auf geneigt und das Geflecht mit höherer Dichte aufgebaut wird, lassen sich Blanks herstellen, die leicht sind und zugleich ein deutliches Steifigkeitsgefühl vermitteln.
Durch eine Multiaxial‑Struktur, die aus der Kombination mit anderen 4‑Achs‑Geflechten oder Leinwandbindung‑Carbon (Plain Weave) entsteht, kann eine noch höhere Performance der Blank‑Eigenschaften realisiert werden.

■ SUPER QUATTRO GRAPHITE CLOTH LV ist das leichteste 4‑Achs‑Geflecht. Ohne den Effekt der kinetischen Energie der 0°90°45° ‑Fasern zu beeinträchtigen, wurde eine Gewichtsreduzierung um erreicht. Es spielt seine Stärken besonders dort aus, wo eine noch konsequentere Gewichtsersparnis gefordert ist, oder bei Anwendungen mit kleinem Durchmesser.






Noch konsequenter auf hochwertigere Materialien ausgerichtet.


Torayca® M46X


Torayca® M40X


Torayca® T1100G


Torayca® T700G
„TORAYCA® T700G“: Die Fasereigenschaften sind im Vergleich zu T700S hinsichtlich der Elastizität geringfügig überlegen. Durch die Kombination (Verbundbildung) mit Nanoalloy-Harz werden die grundlegenden Leistungsmerkmale gegenüber konventionellen Produkten um eine Stufe verbessert.
„Nanoalloy®“ – eine innovative Technologie zur Kontrolle der Feinstruktur (Mikrostruktur).

Nanoalloy®-Technologie
Die „Nanoalloy®-Technologie“ von Toray Industries, Inc. ist eine innovative Technologie, die bei Harzen eine Wirkung realisiert, die bislang als widersprüchlich und nur schwer vereinbar galt: Während die Zähigkeit erhalten bleibt, wird gleichzeitig der Elastizitätsmodul erhöht.


Technologie zur weiteren Weiterentwicklung von kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff (CFRP)
„Namd™“ (Enuamudo)
Wir setzen die neue Technologie „Namd™“ der Nitta Corporation ein, mit der sich nanodispersierte Kohlenstoffnanoröhren (CNT) gleichmäßig in Kohlenstofffasern einarbeiten/verbundisieren lassen.
Dabei handelt es sich um spezielle Kohlenstofffasern, bei denen CNT gleichmäßig an den „TORAYCA“-Kohlenstofffasern der Toray Industries, Inc. (unserem Hauptrohstofflieferanten) anhaften. Diese werden gleichmäßig ausgerichtet, zu Prepreg-Sheets verarbeitet und anschließend in unseren Produkten laminiert (in Schichten aufgebaut).


■「通常CFRP」と「Namd™CFRP」の比較

① Durchbiegung (Biegungsausmaß)

② Rückstellgeschwindigkeit der Durchbiegung (Rückfederung)
Man bereitet Prüfkörper aus „normalem CFRP“ und „Namd™-CFRP“ mit demselben Elastizitätsmodul vor, fixiert ein Ende des Prüfkörpers und biegt das andere Ende um einen festgelegten Betrag durch und fixiert es in dieser durchgebogenen Position. Anschließend legt man ein Gewicht auf das durchgebogene Ende und gibt die Durchbiegung frei. Durch die Rückstellkraft des Prüfkörpers wird das Gewicht nach oben geschleudert.
Vergleicht man die Sprunghöhe des Gewichts, lässt sich beobachten, dass es beim „Namd™-CFRP“-Prüfkörper höher nach oben geschleudert wird.

③ Schwingungsdämpfung bei großer Amplitude
Man bereitet Prüfkörper aus „normalem CFRP“ und „Namd™-CFRP“ mit demselben Elastizitätsmodul vor, fixiert ein Ende des Prüfkörpers und lässt das andere Ende aus einer um einen festgelegten Betrag durchgebogenen Position los. Dabei ist ein Schwingungsphänomen zu beobachten; beim „Namd™-CFRP“ ist jedoch zu erkennen, dass die Schwingungen schneller abklingen (schneller gedämpft werden).

④ Verstärkungseffekt von Namd™ auf einzelne CF-Filamente
„Normale CF“ kann während des Herstellungsprozesses sowie bei der Verbundbildung mit Harz viele feine Oberflächenfehler ausbilden. CF ist zwar ein Werkstoff mit hoher Zugfestigkeit, unter Zugspannung jedoch breiten sich Risse ausgehend von diesen Fehlstellen an der CF-Oberfläche ins Innere aus und führen schließlich zum Bruch.
Bei „Namd™-CF“ wird hingegen eine Schicht aus CNT, deren Zugfestigkeit höher ist als die von CF, auf der Oberfläche ausgebildet. Dadurch kann die Wahrscheinlichkeit eines Bruchs, der von Oberflächenfehlern ausgeht, verringert werden.

Namd™ ist eine revolutionäre Carbonfaser, ideal geeignet für „Golfschäfte“ und „Angelruten“!


OLYMPIC Sensitivity System
Ob die „Sensibilität“ (Biss-/Vibrationsübertragung) einer Rute gut oder schlecht ist, ließ sich bisher erst beurteilen, nachdem man die Rute tatsächlich gebaut hatte. Zudem unterscheidet sich die Wahrnehmung je nach Angler, und eine etablierte Bewertungsmethode gab es nicht.
Wir haben zahlreiche Prototypen entwickelt und wiederholt Sensibilitätsmessungen sowie Praxistests am Wasser durchgeführt, um die Sensibilität „zu quantifizieren“. Schließlich ist es uns gelungen, „Sensibilität“ in Zahlen auszudrücken. So entstand das „O.S.S.“ (OLYMPIC Sensitivity System).
Mit diesem System ist es möglich, Ruten anzubieten, die unter gleichen Bedingungen standardisierte Kennwerte erfüllen. Die Tests werden jeweils mit den Zielfischarten der einzelnen Ruten durchgeführt; hier stellen wir den Testverlauf am Beispiel der Rockfish-Rute „Finezza“ vor.
◆ Die menschliche Hand kann Frequenzen wahrnehmen
Die unter der Haut liegenden Meissner-Körperchen und Pacini-Körperchen können Frequenzen (Vibrationen) wahrnehmen. Diese Rezeptoren sind besonders stark in den Fingerspitzen konzentriert.
Es gibt Testergebnisse, nach denen Menschen in einem Frequenztest von bis in allen Frequenzbereichen eine Unterscheidung innerhalb eines Bereichs von vornehmen konnten. Auf Grundlage dieses Berichts kann man Experimente durchführen, die davon ausgehen, dass die Sensibilität einer Rute als Frequenz vom Menschen wahrgenommen werden kann.
Hinweis: Anzahl und Reaktionsverhalten dieser Körperchen unterscheiden sich stark von Person zu Person.
◆ Es gibt zwei Arten von Bissen (Anschlägen) beim Mebaru (Japanischer Seebarsch)
Wir beschlossen zunächst, die tatsächlichen Bisse von Mebaru zu messen. In diesem Versuch befestigten wir an insgesamt fünf Ruten Sensoreinheiten: zwei Ruten anderer Hersteller sowie die Prototypen GOFS-762UL-S, GOFS-762UL-T G+ (mit mehr Ringen/Guides) und GOFS-762UL-T G- (mit weniger Ringen/Guides).
Mithilfe von FFTanalyzer (Schnelle Fourier-Transformation) und MeasuringAmp (Beschleunigungssensor) wollten wir die Frequenzen der Bisse als Liniendiagramm auf einem PC darstellen.
Als Tackle verwendeten wir eine Fluorocarbon-Schnur und einen Jigkopf. In diesem Test konnten wir pro Rute acht Bisse feststellen, also insgesamt Bisse. Diese ließen sich grob in zwei Muster einteilen:
- „Einsaugen-/Umdreh-Typ“ (Grafik ①)
- „Verfolgen-/Zupf-Typ“ (Grafik ②)
Da sich die Wellenformen unterscheiden, ist erkennbar, dass jeweils unterschiedliche Frequenzen entstehen.


◆ Frequenzen der einzelnen Bissarten
Aus den zuvor genannten Vibrations-/Beschleunigungsdiagrammen berechneten wir die Frequenzen der Bisse, die auf die Rute übertragen wurden. Dabei zeigte sich, dass der „Einsaugen-/Umdreh-Typ“ hauptsächlich im Frequenzbereich von bis liegt. Bei der tubularen (hohlen) Rute von Hersteller A war die Bisskurve nur einmal zu erkennen und stellte damit die Spur eines Short Bites dar.
Daraus folgt: Bei extrem kleinen Bissen dieser niedrigen Frequenz ist es weniger entscheidend, den Biss zu „spüren“ und dann aktiv anzuschlagen; wichtiger ist vielmehr, wie gut man mit einer weichen (soften) Spitze den Fisch automatisch einhaken kann.
Der zweite Typ, der „Verfolgen-/Zupf-Typ“, lag im Frequenzbereich von bis . In diesem Bereich zeigten sich je nach Rute deutlich sichtbare Unterschiede in den Kurven. Deshalb kann man sagen: Entscheidend für eine hochsensible Rute ist, wie gut sie Bisse in diesem Frequenzbereich wahrnehmbar macht.
◆ Unterschiede in der Eigenfrequenz führen zu Unterschieden in der Wahrnehmung
Wenn man einem Gegenstand einen Stoß/Impuls gibt, schwingt er mit einer bestimmten Frequenz. Diese nennt man Eigenfrequenz. Allgemein gilt: Je härter ein Material, desto höher die Frequenz; je weicher, desto niedriger.
Natürlich besitzen auch Angelruten eine Eigenfrequenz. Die Messergebnisse sind in Tabelle ③ dargestellt. Dabei wurde an eine Fluorocarbon-Schnur ein Gewicht der Größe „Nr. “ montiert und die Schnur mit dem Finger angezupft; gezeigt wird der Mittelwert aus Messungen.
Daran ist klar zu erkennen, dass nur die Rute von Hersteller B eine Eigenfrequenz besitzt, die stark in den niedrigen Frequenzbereich verlagert ist. Es wird angenommen, dass diese Unterschiede in der Eigenfrequenz der jeweiligen Ruten eine der Ursachen dafür sind, dass sich Bisse je nach Rute unterschiedlich „anfühlen“.

◆ Bisse werden dann deutlich, wenn Resonanz entsteht
Es gibt das Phänomen der „Resonanz“ (共振). Resonanz bedeutet, dass die Amplitude am größten wird, wenn die Eigenfrequenz und die von außen eingebrachte Frequenz übereinstimmen. Anders gesagt: Wenn die Frequenz des Bisses in etwa der Eigenfrequenz der Rute entspricht, entsteht ein Resonanzzustand – und das fühlt sich für den Angler als „hochsensibel“ an.
Vergleicht man die beiden Biss-Frequenzbereiche mit dem Eigenfrequenz-Diagramm ③, zeigt sich: Die Rute von Hersteller B kann den „Verfolgen-/Zupf-Typ“ (追跡・ついばみ型) schwieriger wahrnehmen. Dagegen erkennt man, dass die Finezza – sowohl mit Tubular-Top als auch mit Solid-Top – durch eine eigene Action-Abstimmung beide Bissarten detektieren kann. Besonders bei den Bissen, bei denen sich die Sensibilitätsunterschiede stark zeigen, also beim „Verfolgen-/Zupf-Typ“ im Bereich von bis , ist der Unterschied klar sichtbar.
Im Ergebnis kann man sagen: Selbst mit Solid-Top lässt sich – je nach Action-Setting – eine Sensibilität erreichen, die einem Tubular-Top kaum nachsteht. Einen Sensibilitätsunterschied durch die Anzahl der Guides (Ringe) bei der Finezza konnten wir in diesem Experiment nicht feststellen.
◆ Beim Vergleich über die Dämpfungsrate wird der Unterschied noch deutlicher
Neben den oben genannten Versuchen richteten wir den Blick auch auf die Dämpfungsrate und ihren Zusammenhang mit Sensibilität. Die Dämpfungsrate beschreibt, wie schnell und in welchem Ausmaß eine Schwingung abklingt. Ist die Dämpfung im Verhältnis zur Bissfrequenz hoch, beruhigt sich die Schwingung sehr schnell, selbst wenn ein Biss kommt. Das macht es schwieriger, die Vibration in der Handfläche als „Signal“ zu spüren.
Wir verwendeten einen Schwingungserreger und prüften für jede Rute die Dämpfungsrate bezogen auf den gemessenen „Zupf“-Biss (etwa ). Das Ergebnis stimmte mit der Rangfolge überein, die wir zuvor aus dem realen Nutzungsempfinden (Praxisgefühl) erstellt hatten. Da sich dies recht klar in Zahlen ausdrücken lässt, ist diese Methode als ein wirksames Mittel zur Messung von Sensibilität zu bewerten.


G-MAPS
Im Allgemeinen werden Rutenblanks hergestellt, indem Carbonfasern in Längsrichtung bei (längs) und (quer) angeordnet und – je nach benötigter Power – Carbon-Sheets (Prepreg) in mehreren Lagen laminiert werden.
Bei Graphiteleader ist es gelungen, durch die Anwendung eines weiterentwickelten Herstellungsverfahrens namens G-MAPS Blanks mit höherer Power und Festigkeit zu realisieren. Das G-MAPS-Verfahren nutzt extrem dünnes Carbon-Prepreg und setzt auf einen Mehrschichtaufbau. Zusätzlich werden in einigen Lagen die Fasern schräg zur Längsrichtung ausgerichtet, wodurch auch die Torsionssteifigkeit erhöht wird – ein materialtechnisch sehr vorteilhafter Ansatz.
Daher kann man sagen: Blanks, die nach dem G-MAPS-Verfahren gefertigt sind, sind leicht und dennoch kraftvoll – also Hightech-Blanks mit Eigenschaften, die mit herkömmlichen Standardverfahren bislang kaum zu erreichen waren. Kombiniert man dies mit 4-Achs-Geflechten oder Multiaxial-Geweben, lässt sich sogar ein Blank herstellen, den man als „ultimativ“ bezeichnen kann.


Die Rute versucht – selbst wenn sich durch Biegen und Verdrehen wie in der Abbildung der Querschnitt des rohrförmigen Blanks verformt – augenblicklich wieder gerade zu werden.
Das G-MAPS-Verfahren ermöglicht dank seiner herausragenden Formrückstellkraft ein bislang unerreichtes, geschmeidiges, federartiges Zurückschnellen aus der Biegung.
Hinweis: Die Illustration dient nur zur Veranschaulichung.


Autoklav-Technologie
Das „Autoklav-Verfahren“ ist ein spezielles Formgebungsverfahren, das zur Herstellung besonders wichtiger, sicherheitsrelevanter Bauteile eingesetzt wird – zum Beispiel für die Tragflächen des Boeing 787 oder für Karosserieteile von Rennwagen.
Im Unterschied zu herkömmlichen Aushärte- und Formgebungsprozessen wird dabei ein spezieller Aushärteofen (Autoklav) verwendet. Während des Erhitzens wird entgast und ein Vakuum erzeugt und anschließend zusätzlich Druck aufgebaut. Dadurch lassen sich Lufteinschlüsse (Voids) zwischen den Lagen der Carbon-Sheets (Prepreg-Laminate) so weit wie möglich entfernen – ein innovatives Formverfahren.
Erwartet werden dadurch höhere Qualität, größere Materialreinheit und eine stabilere, gleichmäßigere Festigkeit – und als Folge davon auch das Potenzial für weitere Gewichtsreduzierung.


http://www.carbonmagic.com/
Dieses revolutionäre Formgebungsverfahren, die „Autoklav-Technologie“, wurde in Zusammenarbeit mit Toray Carbon Magic Co., Ltd. realisiert. Toray Carbon Magic ist eine Tochtergesellschaft unseres Hauptlieferanten für Carbonmaterialien, der in der Branche führenden Toray Industries, Inc.
Powerded by Mickeys Tackle





























